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Pflegeprodukte im Bad: Minimal, Vegan und Nachhaltig - Foxy and Green
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Pflegeprodukte im Bad: Minimal, Vegan und Nachhaltig

Pflegeprodukte im Bad: Minimal, Vegan und Nachhaltig / Bambus-Zahnbürste + Denttabs

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Pflegeprodukte im Bad:
Minimal, Vegan und Nachhaltig

Weniger ist mehr, dass ist das Stichwort. So empfinde ich es auch mit meiner Haar- und Körperpflege. Ich habe mich gefragt: ”Brauche ich das wirklich alles?” und habe in den letzen Wochen und Monaten meine Pflegeprodukte im Bad deutlich reduziert und ausgemistet. Für mich war eindeutig Schluss mit:

  • Zahlreichen Gesichtsmasken, die eine jugendliche und reine Haut versprechen
  • Unnötigen Cremes gegen Fältchen
  • Haarspülungen und -sprays, die ein seidenglattes Haar versprechen, und so weiter…

Nicht nur, dass man für jedes einzelne Körperteil, quasi ein anderes Produkt hat und so Unmengen an Geld ausgibt, zu den ganzen Pflegeprodukten im Bad kommen auch reihenweise Plastikverpackungen. Nachhaltig ist das keinesfalls. Plastik überflutet unseren Planeten. Wir alle kennen die Bilder von den Plastikbergen in den Ozeanen. Aber da hört das ganze Problem noch gar nicht auf: Ein Großteil der Kosmetikprodukte wurde, bevor es am Markt verkauft wird, an Tieren wie z.B. Mäuse und Ratten getestet. Zwar gibt es in Deutschland seit einigen Jahren ein Verbot, Tierversuche für kosmetische Produkte zu betreiben, dennoch gibt es dieses Verbot nicht in Ländern, wie z.B. China. So dürfen Marken ihre Produkte für den deutschen Markt nicht an Tieren testen, allerdings stellen diese Tests am chinesischen Markt kein Problem dar.

Aufgrund dieser Kriterien habe ich schrittweise meine Pflegeprodukte im Bad minimiert und setze auf vegane und nachhaltige Produkte und Marken. Auch versuche ich eigene Produkte mit simplen Sachen wie Essig und Öl selber zu machen. Diese möchte ich euch gerne in diesem Beitrag zeigen. Alle Produkte habe ich selbst gekauft und getestet. Es sind also meine eigenen Erfahrungswerte.

Pflegeprodukte im Bad: Minimal, Vegan und Nachhaltig / Gesichtsöl

Meine Haarpflege

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Haarstruktur. Glatt, wellig, gelockt oder kraus. Auch die Härte des Wasser hat einen Einfluss auf das Haarewaschen sowie das Ergebnis danach. Der Umstieg auf ein nachhaltiges und plastikfreies Haarprodukt im Bad ist meiner Meinung nach am leichtesten. Vor ein paar Jahren habe ich das No-Poo Waschen ausprobiert (Haarwaschen mit Roggenmehl, Heilerde oder ausschließlich mit Wasser). Ein stellenweise sehr umständliches Waschen, gerade auf Reisen und unterwegs. Für meinen Haartyp war das nichts. Außerdem bin ich viel zu bequem gewesen um mir die Roggenmehl-Paste ständig anzumischen.

Die Handhabung eines festes Shampoos fällt mir dabei viel leichter. Während des Duschens reibt man das feste Shampoo an seiner Kopfhaut bis es zu schäumen beginnt. Danach benutzt man es weiter wie ein gewöhnliches Shampoo. Die enthaltenden Tenside sorgen für die Reinigung des Haares. Nach einigen Versuchen, bin ich auf mein absolut liebstes festes Shampoo von Liebevoll Naturkosmetik gestoßen. Generell benutze ich keine Spülung nach dem Shampoonieren, doch ab und an mache ich mir eine saure Rinse. Diese besteht aus 2 EL Apfelessig und 500ml Wasser. Die Mischung kippe ich nach dem Waschen über meine Haare. Danach sind die Haare leichter kämmbar. Das war’s, viel mehr tue ich nicht an meinen Haaren, manchmal bekommen sie noch Öl einmassiert, falls sie zu trocknen sind.

Duschen und Rasieren

Einfacher geht’s kaum. Als Duschlotion und “Rasierschaum” dient mir lediglich ein Seifenstück (aktuell eins auf Sheabutter-Basis). Zum Trocken meines festen Shampoos und dem Stück Seife, tue ich beide Sachen nach dem Duschen auf einen Luffaschwamm legen. Der Schwamm saugt die Feuchtigkeit der Seifen auf und lässt sie somit schneller trocknen.

Kleine Anmerkung: Schwämme gehören grundsätzlich zu einer Tiergattung und sind somit nicht 
vegan! Der Luffaschwamm ist allerdings ein pflanzliches Gewächs, der aus der reifen Frucht 
gewonnen wird. Dementsprechend sind Luffaschwämme eine super vegane und plastikfreie 
Alternative.

Meine Rasieralternative hat einen sehr unschönen Namen: Rasierhobel! Er hört sich schlimmer an, als er ist. Vielleicht kennt man diese Rasiererart von seinem Papa. Ursprünglich für den Männerbart erfunden, ist er auch für Frauenhaare eine tolle plastikfreie Alternative. Man wechselt hier bei nur die Rasierklingen, welche aus Platinum bestehen. Diese kann man sammeln und zu einem Wertstoffhof bringen. Die Klingeln sind super scharf, langlebig und machen ein tolles glattes Ergebnis auf der Haut. Wenn man den Rasierer in einem 30 Grad Winkel hält, besteht auch keine Gefahr sich zu schneiden. Mein Rasierhobel ist von der Marke Mühle und die Klingeln von der Marke Astra.

Rasierhobel Mühle

Plastikfrei Zähneputzen

Bambus-Zahnbürsten haben es bereits in die Drogeriemärkte geschafft! Bambus ist biologisch abbaubar, einzig die Borsten gehören in den Restmüll. Ich benutze meine Bambus-Zahnbürste bereits seit mehreren Monaten und würde sie nicht mehr gegen eine Plastikvariante tauschen wollen. Anfangs ist es ein komisches Gefühl, Holz im Mund zu haben. Daran gewöhnt man sich aber sehr schnell. Die Wahl für die richtige Zahnpasta viel schwieriger aus. Getestet habe ich alles von:

  • Zahnpasta am Stiel (grausam und ekelig)
  • Zahnpulver mit Aktivkohle (genauso ekelig)
  • Bio-Zahnpasta mit Lavendel (super, aber das Plastikproblem)
  • Zahnputztabletten

Bei Letzterem, den Zahnputztabletten von Denttabs bin ich hängen geblieben. Die kleinen Tabs kann man im örtlichen Unverpackt-Laden oder mittlerweile auch im Drogeriemarkt erhalten. Sie sind gut zu portionieren auf Reisen und leicht in der Handhabung, dazu haben sie auch keinen ekeligen Geschmack. Das Ganze funktioniert so: Man nimmt die Tabletten mit einem Schlückchen Wasser in den Mund, kaut drauf, darauf hin zerbröseln die Tabletten und man kann sich mit der Masse die Zähne putzen. Super!

Deocreme, Bodylotion und Gesichtscreme

Handelsübliche Deos haben so viele schlechte Inhalte, wie Aluminium oder Alkohol. Man sollte generell darauf achten, Produkte ohne diese beiden Inhaltsstoffe zu kaufen. Deos mit Aluminium verstopfen z.B. die Poren. Auch hier setzte ich auf die Deocreme von Liebevoll Naturkosmetik. Man merkt schon, dass ich ein großer Fan dieser kleinen Marke bin. Die Deocreme schmiert man ganz einfach unter die Achseln. Sie haben einen leichten Duft und halten mich schweißfrei.

Viele Menschen haben den Glauben, dass Öle das Gesicht und den Körper fettig machen. Doch ganz im Gegenteil. Sie geben dem Gesicht und dem Körper ordentlich an Feuchtigkeit, welche sie brauchen. Hier kann man ganz einfach seine eigene Körperöl-Mischung erstellen. Oliven-, Mandel-, Kokos- oder auch Rapsöl sind sehr verpflegend für die Haut. Gemischt mit ätherischen Ölen wie beispielsweise Lavendel- oder Teebaumöl, und Voilà hat man sein eigenes Körperöl kreiert. Man kann leicht die Öle aus der Küche benutzen und spart dabei auch gleichzeitig Geld.

Für meine Gesichtspflege benutze ich die selbe Öl-Mischung, wie für meinen Körper. Ich mag das angenehme Gefühl von sanftem Öl aus meiner Haut. Bei Pickeln und Rötungen setzte ich auf Aloe-Vera Gel, aber keine Creme, sondern die Pflanze selbst. Ich habe zu Hause zwei Aloe-Vera Pflanzen, davon schneide ich mit einem Messer ein Blatt ab, danach schneide ich das Blatt längs auf und schmieren das Gel in mein Gesicht. Die Aloe-Vera Pflanze ist eines der ältesten Heilmittel der Welt. Nach kürzester Zeit sind Pickel und Rötungen verschwunden.

Pflegeprodukte im Bad – Das Fazit

Das war’s auch schon. Mehr Produkte benutze ich nicht zur Zeit. Ich bin froh, meine Haut nicht mehr mit so vielen verschiedenen konventionellen Pflegeprodukten zu belasten. Beim Reisen ist ein Waschbeutel auch nicht mehr so schwer und vollgestopft mit Produkten. Mit der Umstellung noch etwas gutes für die Umwelt und den Geldbeutel  zu tun, hat aus meiner Sicht nur Pluspunkte. Probiert es doch auch mal aus!

Falls ihr Lust habt noch mehr über das Thema Nachhaltigkeit zu lesen, so schaut euch doch meinen Beitrag Nachhaltigkeit: Grüner Leben im Alltag an.
Nachhaltigkeit: Grüner leben im Alltag

Dieser Blogpost enthält unbezahlte Werbung, alle genannten Artikel sind selbst gekauft.


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